Zum Hauptinhalt springen

Autor: Chris Ziegler

Campustag an der TH Aschaffenburg: Q12 des Julius-Echter-Gymnasiums blickt ins Studentenleben

Im Rahmen der Berufsorientierung und der Kooperation des JEG mit der Technischen Hochschule Aschaffenburg verbrachten die Oberstufenschülerinnen und -schüler am 5. Mai einen Tag auf dem Campus.

Für die Schülerinnen und Schüler der Q12 des Julius-Echter-Gymnasiums Elsenfeld stand am Dienstag, dem 5. Mai, Unterricht der besonderen Art auf dem Programm: Bei einem Campustag an der Technischen Hochschule Aschaffenburg schlüpften sie für einige Stunden in die Rolle von Erstsemesterstudierenden. Die Veranstaltung ist Teil des Berufsorientierungsmoduls „Studienerkundung“, bei dem das JEG seit Jahren erfolgreich mit der TH kooperiert. Organisiert wurde der Tag auf Hochschulseite von Catharina Englert und Christiane Heinbücher, am JEG koordinierte das Berufsorientierungs-Team um Marcel Giloj und Andrea Schneider.

Nach der Begrüßung und einer kurzen Vorstellung der TH Aschaffenburg durch Catharina Englert lernten die Jugendlichen bei einer Campusrunde die wichtigsten Anlaufstellen kennen – vom Vorlesungsbereich bis zur Mensa. Anschließend ging es in die Aula: In der Vorlesung „Manager:in werden“ von Prof. Ivo Schäfer, dem Vizepräsidenten der TH, bekamen die Gäste einen kurzweiligen Eindruck davon, wie eine Lehrveranstaltung abläuft und welche Erwartungen an Studierende der Betriebswirtschaftslehre gestellt werden.

Am Nachmittag standen dann Angebote zum Mitmachen im Mittelpunkt. Je nach Gruppeneinteilung beschäftigten sich die Teilnehmenden etwa mit „Mathematik im Alltag“ und der Funktionsweise von Navigationssystemen (Prof. Radke), testeten bei einem Mini-Projektmanagement mit „Gravitrax“ Planung und Teamarbeit oder erlebten beim Wasserstrahlschneiden live die Technik in den Laboren (Prof. Denner, Alexander Palatnik). Ein weiterer Workshop führte in das Thema Künstliche Intelligenz ein: Beim Modul „Maschinelles Lernen – der KI beibringen, Entscheidungen zu treffen“ arbeiteten die Schülerinnen und Schüler in Zweierteams mit praktischen Beispielen, angeleitet von Prof. Doll und Florian Beck. Dass auch die Ingenieurswissenschaften in den nächsten Jahren massiv von der Weiterentwicklung im Bereich der Künstlichen Intelligenz betroffen sein werden, liegt auf der Hand. „Gerade im letzten Jahr sind so rasante Fortschritte gemacht worden, dass eine Ende der Fähigkeiten von KI noch nicht mal ansatzweise abzusehen ist“, so Prof. Denner im Gespräch. Auch darauf müssten die Studierenden der Zukunft gefasst sein.

Zur Mittagszeit war auch das Campusleben abseits der Hörsäle Thema: In der Mensa, zu der die TH die Gruppe einlud, blieb Gelegenheit für einen intensiven Austausch über die ersten Eindrücke. Zum Abschluss trafen sich alle noch einmal auf der Campuswiese, bevor es gegen 15 Uhr zurück nach Elsenfeld ging. Für viele war der Tag eine konkrete Entscheidungshilfe: Wie fühlt sich ein Studium an, welche Fächer und Arbeitsformen passen zu den eigenen Stärken? Je früher man sich darüber klar wird, desto besser!

Thum

Besuch aus dem Buchhaus Elsenfeld in der 5B

Aktion „Ich schenk dir eine Geschichte“ anlässlich des Welttags des Buches

Wie lange dauert die Lieferung, wenn ihr ein Buch im Buchhaus in Elsenfeld bestellt?

Diese und weitere Fragen wurden den Kindern der 5B von Christina Lafrenz und Pelaja Aucello vom Buchhaus Elsenfeld bei ihrem Besuch im JEG am Dienstagvormittag gestellt und anschließend auch beantwortet. Lebendig erzählte Pelaja, eine ehemalige Schülerin des JEG, auch von ihrer Ausbildung zur Buchhändlerin.

Das Cover von „Flora Brimble und der verlorene Frühling“ von Marcus Raffel bekam aufgrund seiner bunten Farbgestaltung einen Daumen hoch, Karen Köhlers „Himmelwärts“ sowieso, da Freundschaft und Zusammenhalt bei den Kindern der 5B hoch im Kurs stehen. Die 5B hat Dank des Buchhauses in Elsenfeld nicht nur mit der Protagonistin Smeralda aus Anja Fislages „Bestiarium“ verborgene Wesen wie eine Phantomkatze getroffen. Auch andere Figuren wurden von der Buchhändlerin Pelaja Aucello spannend zum Leben erweckt.

Nachdem mancher ein neues Lieblingsbuch für sich entdeckt hatte, erhielten die Schülerinnen und Schüler der 5B zum Abschluss des Besuchs noch jeweils ein Exemplar des Comicromans „Der fliegende Klassenscooter“ von Andreas Hüging und Angelika Niestrath.

Zum Welttag des Buchs wurde der Roman unter dem Motto „Ich schenk dir eine Geschichte“ deutschlandweit an Millionen von Schülerinnen und Schülern verschenkt, natürlich verbunden mit der Idee, dass noch viele weitere Buchwelten erkundet werden.

Lisa, Orhan und Dennis sind beste Freunde, denn sie haben alle drei eine Abneigung gegen naturwissenschaftliche Fächer. Doch dann ist auf einmal alles anders, als sie etwas Nützliches für die Zukunft erfinden sollen und dabei richtig Spaß haben. Und was passiert, als sie dann noch im Zukunftsmuseum aus Versehen ins Jahr 2176 reisen, erfährt die Klasse 5B, wenn sie noch tiefer in den Roman eintaucht. Die Lust auf das Buch ist auf jeden Fall geweckt!

Ein herzlicher Dank für den spannenden Besuch in der 5B geht an das Buchhaus Elsenfeld!

Schmitt

Schüleraustausch des Julius-Echter-Gymnasiums mit Andalusien

Gegenbesuch an der Partnerschule I.E.S. Vicente Aleixandre in Barbate

17 Schülerinnen der 10. Jahrgangsstufe des Julius-Echter-Gymnasiums Elsenfeld besuchten vom 11. bis 18. April 2026 ihre spanischen Austauschpartnerinnen und -partner in Barbate, Andalusien. Bereits im Januar hatte das erste gegenseitige Kennenlernen stattgefunden, als die spanische Gruppe eine Woche in Deutschland verbracht und am Unterricht des JEG teilgenommen hatte. Wie auch in den vergangenen Schuljahren wurde auch in diesem Jahr der Austausch wieder nahezu vollständig über das Erasmus-Plus-Förderprogramm der EU finanziert.

Der Hinflug am 11.April führte die deutsche Gruppe von Frankfurt nach Jerez de la Frontera; am Samstagabend erfolgte die Ankunft in Barbate, wo die deutschen Gäste von ihren spanischen Gastfamilien herzlich empfangen wurden.

Der Sonntag stand im Zeichen des Ankommens und Kennenlernens: In den Familien blieb Zeit für gemeinsame Unternehmungen, Ausflüge in die Umgebung oder eine Wanderung durch das wunderschöne Naturschutzgebiet entlang der Küste bis zum historischen Wehrturm Torre de Tajo – stets begleitet vom Blick auf den Atlantik und die hellen Sandstrände der Costa de la Luz.

Am Montag erhielten die JEG-Schülerinnen Einblick in den spanischen Schulalltag: Gemeinsam mit ihren Austauschpartnerinnen und -partnern nahmen sie am Unterricht des I.E.S. Vicente Aleixandre teil und erlebten den Unterrichtsbetrieb in verschiedenen Fächern einschließlich der Pausenkultur mit den typischen „bocadillos“, also belegten Baguettebrötchen. Ein kultureller Höhepunkt folgte am Dienstag: der gemeinsame Tagesausflug nach Sevilla, die Hauptstadt Andalusiens. Bei einem Rundgang durch die historische Innenstadt beeindruckten insbesondere die Kathedrale mit der Giralda sowie die prachtvolle Plaza de España, wo abgesehen von den unzähligen Arkaden, Mosaiken und Wasserläufen auch eine Flamenco-Darbietung mit Musik und Tanz bestaunt werden konnte.

Der Mittwoch war dem Erasmus-Projekt gewidmet, das in diesem Jahr das Thema „Umsetzung der Inklusion an der spanischen Gastschule“ in den Mittelpunkt stellte. Die deutschen Teilnehmerinnen führten Interviews mit Lehrkräften sowie mit mehreren Schülerinnen und Schülern der Förderklasse „Aula Alegría“. Dabei kamen vielfältige Perspektiven zur Sprache – von Lernbeeinträchtigungen bis hin zu Sehschädigungen – und es entstand ein lebendiger Eindruck davon, wie Inklusion an der Partnerschule konkret gestaltet wird: durch individuelle Förderung, angepasste Lernmaterialien und eine enge pädagogische Begleitung im Schulalltag.

Am Donnerstag ging es mit dem Reisebus nach Cádiz: Nach der Besichtigung des „Teatro Romano“ und der Kathedrale stand der Aufstieg auf deren Glockenturm auf dem Programm – belohnt mit einer phänomenalen Aussicht über die Altstadtgassen und das Meer. Im Anschluss blieb noch Zeit, ein paar Souvenirs zu kaufen oder das Flair der großen Markthalle auf sich wirken zu lassen.

Der Freitag führte die Gruppe noch einmal in den Unterrichtsalltag zurück. Am Nachmittag nutzten die Schülerinnen die Freizeit mit ihren Austauschpartnerinnen und -partnern für letzte gemeinsame Aktivitäten am Strand, kleine Stadtbummel oder sportliche Unternehmungen. Früh am Samstagmorgen hieß es leider schon Abschiednehmen: nachdem sich die deutschen und spanischen Jugendlichen ein letztes Mal in die Arme geschlossen hatten, brach der Bus um 4.45 Uhr Richtung Jerez zum Flughafen auf.

Hinter den 17 Teilnehmerinnen liegt eine intensive und bereichernde Woche in Andalusien, die nicht nur die sprachlichen Kompetenzen gestärkt, sondern vor allem interkulturelle Begegnungen ermöglicht und den Blick auf inklusive Bildung in Europa geweitet hat. Der herzliche Empfang in den Gastfamilien, die gemeinsamen Ausflüge und der spanische Unterrichtsalltag werden den Schülerinnen noch lange in Erinnerung bleiben – und für manche war es sicher nicht der letzte Besuch in Barbate.

Hanl

Bike-Lehr-Trail am Julius-Echter-Gymnasium feierlich eröffnet

Bei strahlendem Sonnenschein, vielen Gästen und mit einem Appell zur nachhaltigen Waldnutzung wurde am Freitag, 24. April 2026, am Wanderparkplatz Dammsfeld der neue Bike-Lehr-Trail eröffnet, ein Projekt des Julius-Echter-Gymnasiums Elsenfeld unter Federführung der beiden Sportlehrer Bernd Gehring und Jan Wagner.

Schulleiterin Petra Hein dankte in ihrer Begrüßungsrede der Marktgemeinde Elsenfeld und den Bayerischen Staatsforsten für die Zusammenarbeit und hob die allgemeine Unterstützung bei der Realisierung unserer diversen Bike-Projekte durch die Sponsoren Sparkasse, Bonnet Radwelt und WertXpert hervor. Sie begrüßte unter anderem Raphael Brasch (stellvertretender Forstbetriebsleiter der Staatsforsten), Bürgermeister Kai Hohmann und den Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Unterfranken, Dr. Christoph, außerdem Vertreterinnen und Vertreter der SAG-Partner „KSV Bavaria Waldaschaff“, des DIMB, des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie des Schulpartners TVG Großwallstadt. Auch Lehrkräfte, Elternbeirat, Freundeskreis und Förderer wie Lions und Rotary seien wichtige Begleiter des JEG gewesen.

In seinem Grußwort griff Brasch die Leitlinie „Wald dient den Menschen“ auf. Der öffentliche Wald solle Erholung ermöglichen, zugleich aber nachhaltig bewirtschaftet werden. Gerade deshalb brauche es eine gelenkte Nutzung und Angebote, die richtiges Verhalten im Wald vermitteln – der Lehr-Trail sei dafür ein passendes Beispiel.

Für den musikalischen Rahmen sorgte die schulische Percussiongruppe unter der Leitung von Susanne Vogt. Bürgermeister Hohmann erinnerte daran, dass die Idee für das Projekt bereits 2021 entstanden sei – auf Staatsforst-Flächen und damit außerhalb des unmittelbaren Zuständigkeitsbereichs der Gemeinde. Umso wichtiger seien Beharrlichkeit und Abstimmung gewesen. Von Seiten der Marktgemeinde habe insbesondere Nicole Klug die Umsetzung begleitet. Sein Fazit: „Eine wirklich tolle Strecke!“

Dr. Christoph, Ministerialbeauftragter für die Gymnasien in Unterfranken, überbrachte Grüße von Staatsministerin Anna Stolz. Er hob hervor, wie Lernen „mit Freude und Spaß“ und ganzheitlich gelingen könne, wenn schulische Projekte nicht nur im Klassenzimmer stattfinden. Beeindruckt zeigte er sich davon, was gemeinsam erreicht werden könne, „wenn wir zusammenhalten“ – die Entstehung des Trails sei damit auch ein Lehrstück über den Anlass hinaus.

Im Anschluss gab Bernd Gehring eine kurze Einweisung und danach die Strecke frei, denn Eltern, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler waren ganz begierig darauf, loszuradeln. Rund eine Stunde lang wurden dann in Gruppen einzelne Stationen direkt vor Ort erklärt. Zum Ausklang nutzten viele die Zeit am Waldparkplatz zum Austausch: Es gab Getränke und eine großzügige Bewirtung mit Wildschweinbratwurst.

Der Bike-Lehr-Trail stellt einen Beitrag zum rücksichtsvollen Sporttreiben in der Natur dar, mit dem Ziel die Natur verantwortungsvoll zu nutzen und die Gesundheit aller nachhaltig zu fördern, und zwar sowohl von Radfahrenden, Wandernden sowie Forst- und Jagdbeteiligten.  „Ein solcher Trail ist derzeit einzigartig in Bayern und ganz Deutschland, “hob Mitinitiator Wagner hervor. Oberste Priorität hat dabei der Schutz von Tier- und Pflanzenwelt. Entlang der Strecke informieren acht Stationen über Sicherheitscheck und Fahrtechnik, „Sicherheit im Wald“ und korrektes Verhalten, über die Rolle des Waldes und nachhaltige Forstwirtschaft. An jeder Station stehen ein bis zwei Informationstafeln, liebevoll gestaltet von Designer Bastian Kraus vom JEG; per QR-Code können Interessierte außerdem vertiefende Inhalte abrufen, die künftig erweitert werden sollen. Das ganzheitliche Walderlebnis kann beginnen!

Thum/Wagner

Kinder der Einen Welt

Ein grünes Spielzeugauto aus einer recycelten Blechdose. Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen betrachten fasziniert das kleine Spielzeug, das Kinder in Tansania gebastelt haben. Und so wird ein Bogen gespannt zu den Kindern in dem kleinen Dorf in Tansania in Ostafrika, das drei Tagesreisen mit dem Auto entfernt von der nächsten größeren Stadt liegt.

Die Kinder auf dem Bild lachen. Sie freuen sich zu lernen. In jeder Klasse sind mindestens 70 Schülerinnen und Schüler mit einer Lehrkraft. Es ist brütend heiß, 45 Grad, nach dem Monsun ist es kühler.

Trotzdem lieben es die Kinder, in die Schule zu gehen, auch wenn sie dafür täglich weite Schulwege in Kauf nehmen müssen. Bildung ist ein Privileg in Tansania. Die Kinder tragen Schuluniformen, damit man Ungleichheiten weniger sieht, damit Kinder nicht diskriminiert werden. Denn die Schulsachen kosten Geld und die Eltern müssen sich das leisten können.

Im nächsten Bild transportieren Kinder Wasserkanister auf dem Kopf. Sie müssen in der Mittagspause in der Schule viele Kilometer laufen, um sauberes Trinkwasser zu holen.

Was bedeutet Armut? Warum müssen Kinder arbeiten? Haben Kinder Rechte? Diese Fragen stellt Saanika Amembal vom DAHW (Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe) in Würzburg den Schülerinnen und Schülern der 6. Klasse im Rahmen ihres Vortrags über Kinder der Einen Welt.

Kinder arbeiten den ganzen Tag auf dem Feld, in einem dunklen Gang in einem Bergwerk, in einer Spinnerei. Freizeit haben sie nicht. Mädchen werden oft nicht in die Schule geschickt, weil kein Geld in ihre Bildung investiert wird, und müssen stattdessen arbeiten.

Jungen haben Privilegien, trotzdem sind auch Jungen Opfer von Kinderarbeit. Sie arbeiten unter gefährlichen Bedingungen in Minen, bei der Herstellung von Feuerwerk etc. Es geht darum, Produkte möglichst günstig herzustellen, die wir in Europa dann billig kaufen.

Es liegt mit an uns, diese Verhältnisse zu ändern.

Frau Amembal bringt den Schülerinnen und Schülern das Leben der Kinder in Tansania näher und vermittelt ihnen im Verlauf von eineinhalb Stunden ein anschauliches Bild von ihrer Lebensfreude, aber auch von ihren Bedürfnissen. Verstärkt wird der Eindruck durch erlebnisorientierte Elemente. So werden Rasseln mit Kürbiskernen und Obstkernen ausprobiert und einige Schülerinnen und Schüler dürfen sogar einen der wunderschönen traditionellen afrikanischen Kangas mit Sinnsprüchen anprobieren.

Ein besonderer Wunsch der Kinder in Ostafrika ist nicht etwa ein Fußballplatz, sondern etwas für uns so Selbstverständliches wie sauberes Trinkwasser in der Schule.

Beim Open Mic in Elsenfeld wurden Spenden für das DAHW gesammelt. Umso beeindruckter waren die Kinder jetzt, dass diese für den Bau eines Brunnens vor der Schule verwendet wurden. Jetzt gibt es auf dem Schulhof sauberes Wasser zum Trinken, das aus der Leitung abgefüllt werden kann. Denn sauberes Trinkwasser ist ein Grundrecht für alle Menschen.

Jeder von uns kann dabei mithelfen, dass Gerechtigkeit in unserer Welt möglich wird, so dass wir EINE WELT werden!

Schmitt