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Schüleraustausch des Julius-Echter-Gymnasiums mit Andalusien

Gegenbesuch an der Partnerschule I.E.S. Vicente Aleixandre in Barbate

17 Schülerinnen der 10. Jahrgangsstufe des Julius-Echter-Gymnasiums Elsenfeld besuchten vom 11. bis 18. April 2026 ihre spanischen Austauschpartnerinnen und -partner in Barbate, Andalusien. Bereits im Januar hatte das erste gegenseitige Kennenlernen stattgefunden, als die spanische Gruppe eine Woche in Deutschland verbracht und am Unterricht des JEG teilgenommen hatte. Wie auch in den vergangenen Schuljahren wurde auch in diesem Jahr der Austausch wieder nahezu vollständig über das Erasmus-Plus-Förderprogramm der EU finanziert.

Der Hinflug am 11.April führte die deutsche Gruppe von Frankfurt nach Jerez de la Frontera; am Samstagabend erfolgte die Ankunft in Barbate, wo die deutschen Gäste von ihren spanischen Gastfamilien herzlich empfangen wurden.

Der Sonntag stand im Zeichen des Ankommens und Kennenlernens: In den Familien blieb Zeit für gemeinsame Unternehmungen, Ausflüge in die Umgebung oder eine Wanderung durch das wunderschöne Naturschutzgebiet entlang der Küste bis zum historischen Wehrturm Torre de Tajo – stets begleitet vom Blick auf den Atlantik und die hellen Sandstrände der Costa de la Luz.

Am Montag erhielten die JEG-Schülerinnen Einblick in den spanischen Schulalltag: Gemeinsam mit ihren Austauschpartnerinnen und -partnern nahmen sie am Unterricht des I.E.S. Vicente Aleixandre teil und erlebten den Unterrichtsbetrieb in verschiedenen Fächern einschließlich der Pausenkultur mit den typischen „bocadillos“, also belegten Baguettebrötchen. Ein kultureller Höhepunkt folgte am Dienstag: der gemeinsame Tagesausflug nach Sevilla, die Hauptstadt Andalusiens. Bei einem Rundgang durch die historische Innenstadt beeindruckten insbesondere die Kathedrale mit der Giralda sowie die prachtvolle Plaza de España, wo abgesehen von den unzähligen Arkaden, Mosaiken und Wasserläufen auch eine Flamenco-Darbietung mit Musik und Tanz bestaunt werden konnte.

Der Mittwoch war dem Erasmus-Projekt gewidmet, das in diesem Jahr das Thema „Umsetzung der Inklusion an der spanischen Gastschule“ in den Mittelpunkt stellte. Die deutschen Teilnehmerinnen führten Interviews mit Lehrkräften sowie mit mehreren Schülerinnen und Schülern der Förderklasse „Aula Alegría“. Dabei kamen vielfältige Perspektiven zur Sprache – von Lernbeeinträchtigungen bis hin zu Sehschädigungen – und es entstand ein lebendiger Eindruck davon, wie Inklusion an der Partnerschule konkret gestaltet wird: durch individuelle Förderung, angepasste Lernmaterialien und eine enge pädagogische Begleitung im Schulalltag.

Am Donnerstag ging es mit dem Reisebus nach Cádiz: Nach der Besichtigung des „Teatro Romano“ und der Kathedrale stand der Aufstieg auf deren Glockenturm auf dem Programm – belohnt mit einer phänomenalen Aussicht über die Altstadtgassen und das Meer. Im Anschluss blieb noch Zeit, ein paar Souvenirs zu kaufen oder das Flair der großen Markthalle auf sich wirken zu lassen.

Der Freitag führte die Gruppe noch einmal in den Unterrichtsalltag zurück. Am Nachmittag nutzten die Schülerinnen die Freizeit mit ihren Austauschpartnerinnen und -partnern für letzte gemeinsame Aktivitäten am Strand, kleine Stadtbummel oder sportliche Unternehmungen. Früh am Samstagmorgen hieß es leider schon Abschiednehmen: nachdem sich die deutschen und spanischen Jugendlichen ein letztes Mal in die Arme geschlossen hatten, brach der Bus um 4.45 Uhr Richtung Jerez zum Flughafen auf.

Hinter den 17 Teilnehmerinnen liegt eine intensive und bereichernde Woche in Andalusien, die nicht nur die sprachlichen Kompetenzen gestärkt, sondern vor allem interkulturelle Begegnungen ermöglicht und den Blick auf inklusive Bildung in Europa geweitet hat. Der herzliche Empfang in den Gastfamilien, die gemeinsamen Ausflüge und der spanische Unterrichtsalltag werden den Schülerinnen noch lange in Erinnerung bleiben – und für manche war es sicher nicht der letzte Besuch in Barbate.

Hanl

Austauschreise nach Norwegen – Eine Woche voller Eindrücke, Begegnungen und Erlebnisse

Am 6. Februar 2026 begann für unsere Austauschgruppe eine besondere Reise: Mit dem Flug von Frankfurt nach Oslo startete unsere Austauschfahrt nach Norwegen. Die Aufregung war groß, denn für viele Teilnehmende war es der erste Besuch in diesem nordischen Land. Nach der Landung ging es mit dem Zug ins Stadtzentrum von Oslo, wo wir unser Hotel bezogen. Ein gemeinsames Abendessen und ein kurzer Stadtbummel sorgten für einen entspannten Auftakt in eine ereignisreiche Woche.

Der Samstag begann früh am Morgen mit dem Besuch des Fram-Museums. Ziel war es, als erste Gruppe das berühmte Polarschiff zu betreten, mit dem einst Expeditionen in Richtung Nordpol unternommen wurden. Der Rundgang durch das originale Schiff war für viele ein absolutes Highlight und vermittelte Geschichte auf eindrucksvolle und unmittelbare Weise. Anschließend ging es mit dem Bus weiter ins Norsk Folkemuseum. Dort tauchten die Schülerinnen und Schüler in die nordische Kultur ein: In lebendigen Darstellungen zeigten Handwerker wie Schmiede und Bäcker das Leben früherer Zeiten und machten Geschichte anschaulich erlebbar. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Stadtzentrum folgte eine Stadtführung durch Oslo, bei der weitere Einblicke in Geschichte, Architektur und Alltag der norwegischen Hauptstadt gewonnen wurden.

Der Sonntag stand im Zeichen von Kultur und Kennenlernen. Nach dem Besuch des Osloer Rathauses und des Nationalmuseums sorgte das Schlittschuhlaufen in der Innenstadt für ein besonderes Erlebnis. Am Abend trafen wir erstmals unsere norwegischen Austauschpartner. Durch gemeinsame Spiele entstand schnell eine offene und herzliche Atmosphäre, bevor viele den Abend bereits in ihren Gastfamilien verbrachten.

Am Montag folgte der erste richtige Schultag. Gemeinsam mit den norwegischen Schülerinnen und Schülern nahmen wir am Unterricht teil und erhielten einen authentischen Einblick in das norwegische Schulsystem. Der Vergleich mit dem deutschen Schulalltag war besonders spannend. Nach gemeinsamer Projektarbeit bildete der Besuch einer Sauna am Fjord einen eindrucksvollen Tagesabschluss.

Der Dienstag war geprägt von politischer Bildung und Erinnerungskultur. Der Besuch der 10.-August-Gedenkstätte in Bærum vermittelte eindringliche Einblicke in den rechtsextremistischen Anschlag auf die Moschee „Al-Noor Islamic Centre“. Originalexponate im Museum und eine anschließende Gesprächsrunde machten die Auseinandersetzung mit Extremismus, Radikalisierung und Verantwortung besonders intensiv. Am Nachmittag führte das Programm zum Rosenschloss bei Holmenkollen, einer großen Outdoor-Ausstellung zur NS-Besatzung Norwegens, die Geschichte eindrucksvoll, persönlich und emotional erfahrbar machte.

Der Mittwoch stand ganz im Zeichen von Natur und Gemeinschaft. Eine Wanderung zur Gupu-Hütte durch verschneite Landschaft, gemeinsames Grillen am Lagerfeuer, Schlittenfahren sowie abendliches Rodeln am Holmenkollen stärkten den Zusammenhalt der Gruppe und sorgten für viele unvergessliche Momente.

Am Donnerstag erhielten die Schülerinnen und Schüler erneut Einblicke in den Schulalltag. Nach gemeinsamer Projektarbeit und interaktiven Kennenlernformaten folgten kulturelle Besuche in der Deichman-Bibliothek und im Munch-Museum. Den emotionalen Höhepunkt und zugleich den perfekten Abschied von Norwegen bildete das gemeinsame Langlaufen in winterlicher Landschaft bei Nacht.

Am 13. Februar hieß es schließlich Abschied nehmen. Nach der gemeinsamen Fahrt zum Flughafen Oslo trat die Gruppe die Heimreise nach Frankfurt an. Der letzte Blick auf das verschneite Norwegen aus dem Flugzeug markierte das Ende einer intensiven Woche.

Rückblickend war diese Austauschreise weit mehr als ein klassischer Schüleraustausch. Sie ermöglichte nicht nur Einblicke in das norwegische Schulsystem, die Kultur und den Alltag, sondern vor allem in das Leben der Menschen vor Ort. Die Begegnungen mit den Gastfamilien und Austauschpartnern, die gemeinsamen Aktivitäten und Gespräche machten diese Woche zu einer besonderen Erfahrung, die allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Danke an unsere Lehrkräfte Anke Zimmermann und Jan Wagner für ihr großes persönliches Engagement und dem daraus resultierenden perfekten Austauschprogramm. Ein weiterer Dank gilt dem ERASMUS+-Programm, das den Austausch finanziell ermöglichte.

J. Wagner

Schüleraustausch mit Andalusien

Spanische Gäste aus Barbate bereichern unser Schulleben

Vom 22. bis 29. Januar 2026 erlebten 17 Schülerinnen unserer 10.Jahrgangsstufe eine spannende Woche im Rahmen des Schüleraustauschs mit unserer spanischen Partnerschule I.E.S. Vicente Aleixandre in Barbate. Die andalusische Gruppe bestand in diesem Jahr aus vier Jungen und 13 Mädchen, die in den Familien unserer Schülerinnen untergebracht waren und so einen tieferen Einblick in das deutsche Alltagsleben gewinnen konnten.

Das Austauschprogramm begann am Morgen nach der Ankunft mit einem gemeinsamen Frühstück in der Mensa der Schule, gefolgt von einem Ausflug nach Miltenberg. Dort übernahmen unsere deutschen Schülerinnen die Rolle von Stadtführerinnen und präsentierten in spanischer Sprache die Sehenswürdigkeiten der malerischen Altstadt. Diese Kurzvorträge hatten sie zuvor in Kleingruppen im Spanischunterricht vorbereitet. Ein weiteres Highlight der Woche waren die riesigen Mengen an Schnee, die die andalusischen Gäste in Staunen versetzten und für helle Begeisterung sorgten, da es in ihrer Heimat so gut wie nie schneit. Am Wochenende verbrachten die spanischen Schülerinnen und Schüler Zeit mit ihren deutschen Gastfamilien, was die interkulturellen und persönlichen Beziehungen weiter vertiefte.

Das Programm umfasste auch den Besuch des stundenplanmäßigen Unterrichts am JEG sowie einen gemeinsamen Tagesausflug nach Frankfurt. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler die Aussichtsplattform des Maintowers in 200 m Höhe besuchen, den „Römer“ besichtigen und mit VR-Brillen eine Zeitreise ins Frankfurt von 1891 unternehmen.

Unsere deutschen Teilnehmerinnen blicken bereits jetzt mit großer Vorfreude auf den bevorstehenden Gegenbesuch in Barbate im April. „¡Nos vemos pronto!“ – Wir sehen uns bald!

Hanl

England – here we come!

Nach langer Planungszeit war es dann soweit: die Reise der Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen des Julius-Echter-Gymnasiums Elsenfeld nach Nordengland zur Partnerschule in Crewe konnte beginnen.

Nachdem wir, nämlich die Gruppe aus dem JEG, nach kurzer Nacht und kurzem Flug in Manchester angekommen waren, fuhren wir mit dem Zug weiter nach Crewe. Dort trafen wir zum ersten Mal live unsere englischen Partner, die in den nächsten Tagen zu wirklich guten Freunden wurden und sich als fabelhafte Gastgeber erwiesen.

Gemeinsam besuchten wir die Städte Nantwich, Manchester, Chester und Liverpool, erfuhren viel über die römische Besiedlung von Großbritannien und die Industrielle Revolution, hatten aber auch viel Zeit um unser Englisch zu praktizieren, fish and chips zu essen, unseren gemeinsamen Hobbys nachzugehen, im Park Pläne für das Wochenende zu schmieden, zu shoppen …

Viel zu schnell verging die Woche und wir mussten den Heimflug antreten: müde, reich an neuen Erfahrungen und Eindrücken und mit dem festen Vorsatz, unsere englischen Partner bald zu uns ans JEG einzuladen.

Röthlein


The best of the North of England in just 6 days

Six lucky students were chosen by the English teacher who is in charge of the school exchange between the Julius-Echter-Grammar School and St. Thomas More Catholic Highschool in Crewe.

After a smooth flight we arrived at Manchester Airport and travelled on to Crew by train, where the students met their English partners for the first time.

In the following days we went on some really fascinating trips to the destinations below. Here are our students’ reports:

Manchester

On the 2nd day we went to the beautiful city of Manchester. We took the train to Manchester train station. After the English teacher guided us to a bus stop, a typical English double-decker bus took us to the Manchester Science and Industry Museum.

We spent a lot of time there looking at the industrial development especially in the area of steam and gas engines, textile production, and computing. For example we were shown how an industrial textile machine works. We were also allowed to try lots of physical experiments in another part of the museum which was lots of fun.

After a short walk we arrived at the beginning of the Manchester ship canal which connects Manchester with Liverpool and the river Mersey. Canals were very important because of the shipping connection of various areas in the Industrial Revolution.

In the afternoon we had some free time and visited a typical English shopping mall with lots of small stores. In our free time we had a little competition: we had to take as many photos of bees as possible. Bees are the landmark of Manchester and since the Industrial Revolution they have been a symbol of a big busy community and the industrial character.  You can see them on bins and street lights all over the city.

 Manchester is a very beautiful city with a mix of modern architecture and old brick buildings.

We all had a really, really great time in England and got along very well with our exchange partners. The trip to Manchester was also amazing!

We highly recommend taking part in the exchange and want to thank everyone for making it such a great experience.

Nele & Laura

Our trip to Chester
During our exchange we went on a trip to Chester. We travelled by train and arrived in the morning. From the station, we walked past the river to the city centre. The weather was sunny and we all felt excited. Our teachers guided us through the city and told us many interesting facts. First, we walked along the old city wall, which gave us a great view of Chester. Then we visited a large, beautiful church and saw the famous clock tower. We also saw the ruins of a Roman amphitheatre and looked at an old Roman sauna/bath. Later, we went to the oldest horse racing track in the world, that is still active. It was very interesting to see how old and historical the city is. After our walk, the teachers allowed us to have some free time. We walked through the streets and visited some small shops. The buildings were old but very beautiful. We liked the mix of historic and modern life and we also took some photos to remember the trip. Everyone had a lot of fun during the day. We learned a lot of new things about Chester and its history. It was a great experience for our whole group. We really had an amazing time in England and the trip to Chester was great.

Phil & Samuel

Our Day In Liverpool

We spent one week in Crewe, in England, with our exchange students and on Wednesday, the last day before we returned to Germany, we went to Liverpool. We took a train to Liverpool for a day trip. Our first stop was the Central Library in St George’s Quarter. The building was huge and beautifully designed, with modern reading areas and historic architecture. Then we walked through the city centre to the harbor, saw the Beatles’ statue, and took a ferry across the River Mersey to enjoy Liverpool’s skyline. We continued past the Royal Liver Building and visited the World Museum. It had fascinating exhibitions on Ancient Egypt, nature, and space. Each room offered something new to discover. Afterwards, we had some free time in the city centre and went shopping for gifts for our families and host families, mostly snacks and souvenirs from a local grocery store. Unfortunately, every good thing comes to an end, so we had to go back to the train station, after spending a great day in Liverpool. On our ride back we all decided to write a small letter to our exchange students to thank them for the good time we had in England. After a while we arrived in Crewe and reunited with our exchange partners and could spend the rest of the day with our host families.

We really had a really great time 🙂                                               

Emma & Leni

Job Shadowing in Norwegen

Schule einmal anders: Im Rahmen eines inspirierenden Job Shadowing-Programms reisten Schulleiterin Petra Hein und Datenschutzbeauftragter Volker Beck vom Julius-Echter-Gymnasium Elsenfeld nach Oslo, um in norwegischen Schulen zum Thema Digitalisierung zu hospitieren. Ermöglicht wurde dieser Kurzbesuch durch die Vollakkreditierung beim EU-Bildungsprogramm Eramsus+. Die Reise bot eine wunderbare Gelegenheit, tiefere Einblicke in die Bildungslandschaft Norwegens zu gewinnen und neue Impulse für den eigenen Unterricht am JEG zu sammeln.

Ein Blick hinter die Kulissen der Digitalisierung

In Oslo bot sich die Möglichkeit, direkt in den Unterrichtsalltag norwegischer Schulen einzutauchen. Besonders beeindruckend war der umfassende Einsatz digitaler Technologien im Klassenzimmer – und zwar von der Grundschule bis zur Sekundarstufe II. Dabei setzen die dortigen Schulen auf eine Vielfalt an digitalen Tools, die den Unterricht individualisiert gestalten. So wurden beispielsweise iPads (Grundschule) und Laptops (Oberstufe) als zentrale Bestandteile des Lernprozesses eingesetzt, um den Schülerinnen und Schülern Zugang zu einer breiten Palette von digitalen Ressourcen zu ermöglichen.

Austausch von Ideen

Ein zentrales Element des Programms war der Austausch mit norwegischen Lehrkräften und Schulleitungen. Petra Hein und Volker Beck vom JEG nahmen u. a. an Austauschrunden teil, in denen Ansätze zur Digitalisierung im Bildungswesen vorgestellt wurden. Interessant: In Norwegen ist Microsoft Teams datenschutzrechtlich kein Problem.

Fazit

„Der Blick über den Tellerrand und der länderübergreifende Austausch waren eine sehr bereichernde Erfahrung für uns“, fasst Schulleiterin Hein ihre Eindrücke zusammen.

Die gewonnenen Erkenntnisse werden im Anschluss mit dem Lehrerkollegium am JEG geteilt werden. Außerdem ist im Rahmen des Norwegenaustausches des JEG eine projektorientierte Zusammenarbeit bei der Nutzung des jeweiligen „Makerspace“ der Dønski Videregaende Skole und dem JEG geplant.

Thum