Interview „Aus dem Leben“: Schule früher und heute

10. Nov. 2022

Die Schule hat sich im Laufe der Jahre stark verändert. Das berichtete uns die Latein- und Sportlehrerin Elfriede Braun in einem Interview.

Auf die Frage, was sich alles im Laufe der Jahre gewandelt hat, zählte sie eine lange Reihe an Veränderungen auf. Als ersten Punkt nannte sie uns die Schulaufgaben, die früher auf sogenannten Matrizen geschrieben und mit Walzen bedruckt wurden. Die Matrizen ähnelten dem Kohlepapier. Früher gab es noch keine Digitalen Medien und der Vertretungsplan war aus Papier und wurde täglich am schwarzen Brett ausgehängt. Die Schüler*innen hatten außerhalb der Sprechstunden keinerlei Möglichkeiten sich mit den Lehrern auszutauschen, da es solche Onlineplattformen wie den Schulmanager noch nicht gab. Eine weitere Veränderung gab es im Lehrplan, da die zweite Fremdsprache erst in der 7. Klasse dazu kam. Die Größe des Lehrerkollegiums und Personals ist stark gewachsen, es gab zum Beispiel nur zwei Sekretär*innen.

Kollegium früher
Kollegium heute

Eine weitere Frage an Frau Braun war, ob sie zu manchen Schüler*innen noch Kontakt hat. Darauf antwortete sie, dass viele Schüler, die bei ihr das Abitur am JEG gemacht haben, eines Tages beim Elternsprechtag als Eltern erschienen sind.

Unsere letzte Frage bezog sich auf die Veränderung der Schülerschaft und laut Frau Braun hat diese sich positiv entwickelt. Sie meinte, dass die Schüler*innen heute konstruktiver sind und lieber in die Schule gehen als früher.

Außerdem waren die Schüler*innen früher frecher und kritischer. Heutzutage können die Schüler*innen sehr gut mit Medien umgehen und sind offener für Vorträge wie Referate und Präsentationen.

Letztlich können wir daraus schließen, dass sich die Schule in vielen Punkten zum Besseren verändert hat.

Text/Bild: Lisa Brand (8A), Mia Leibmann (8A)

© Julius-Echter-Gymnasium Elsenfeld